Vor 12 Jahren griff ein neunschwänziger Fuchsdämon das Ninjadorf Konoha an. Es war ein mächtiger Dämon von dem man sagte, dass ein Schlag mit einem seiner Schwänze einen Tsunamie auslösen kann, ja sogar Berge zerstören kann. Dieser Dämon brachte Chaos und Zerstörung über das Dorf und tötete viele unschuldige Menschen. Der Anführer des Dorfes jedoch, der vierte Hokage, besiegte den Dämon indem er sein eigenes Leben opferte und den Dämon in einen neugeborenen versiegelte. Der Name des Kindes lautete "Naruto Uzumaki".
Der vierte Hokage wurde als Held gefeiert und so wollte er auch, dass man Naruto als Helden feierte. Jedoch, im Laufe der Zeit, entwickelten die Dorfbewohner einen Hass gegen Naruto. Sie sahen in ihm den Dämon, der ihnen vor Jahren viele nahestehende Personen nahm. So kam es, dass Naruto eine einsame Kindheit hatte. Der Hass spiegelte sich sogar auf die Kinder der Menschen ab. Der dritte Hokage, der nach seinem Ruhestand wieder eingesetzt wurde, verbot es von nun an über den Dämon zu sprechen und ihn in der Gegenwart Narutos und deren Kinder zu erwähnen.